Grabsteine MEMORUM Grabmale

Grabstein buch

 

Die Geschichte (Quelle: Wikipedia)
In der Antike wurden außerhalb von griechischen, griechisch-römischen und römischen Städten ganze Gräberstraßen angelegt (Athen, Pompeji, Via Appia bei Rom), die neben kleinen Baulichkeiten, Tempeln und Monumenten mit zahlreichen Grabsteinen (Stelen) besetzt waren. Römische Grabsteine mit Inschriften und Reliefdarstellungen fanden sich überall dort, wohin sich die römische Herrschaft und Kolonisation erstreckte.

 

MEMORUM GrabmaleDie Christen übernahmen die römische Sitte, Grabsteine und Steinsarkophage vor den Toren der Stadt zu errichten. Mit der aus der Reliquientranslation in die Kirchengebäude einhergehenden Suche nach dem fürbittenden Beistand der Heiligen entwickelte sich der Brauch, den geistlichen und weltlichen Adel, später auch wohlhabende, um die Kirche verdiente Bürger in Gewölben unter dem Fußboden der Kirchen, Kapellen und Kreuzgänge zu bestatten. Als äußeres Zeichen des Bestattungsortes wurden oberhalb des Fußbodens Grabplatten mit Inschriften und den Reliefbildnissen der Verstorbenen eingelassen. Diese Grabplatten wurden entweder aus Marmor, Sand-, Kalkstein, Granit, Schiefer oder auch Metall (Messing, Bronze) gefertigt. Als der Fußboden der Kirchen nicht mehr ausreichte, wurden die Grabplatten an den Wänden und Pfeilern der Kirchenschiffe und Kapellen aufrecht stehend befestigt. Im weiteren Verlauf wurden auch die in den Fußboden eingelassenen Grabplatten aufgerichtet, um sie vor der Zerstörung durch den Abrieb der Fußtritte zu schützen. Andere Grabsteine wurden auch für andere Funktionen, wie für Treppenstufen wiederverwendet. Die Weiterverwendung zeitgenössischer Grabsteine nach Ablauf der Grabnutzungsrechte ist stark umstritten. Teilweise werden vor einer Weiterverwendung für profane Zwecke die Unkenntlichtlichmachung der Inschriften vorgenommen.

 

Andere Gemeindemitglieder wurden außerhalb der Kirche im unmittelbar angrenzenden Terrain (Kirchhof) bestattet. Hier wurden ebenfalls Grabsteine errichtet, die oft an den Kirchenmauern befestigt wurden. Seit dem 18. Jahrhundert setzten sich aufrecht stehende Stelen durch. Im Zeitraum vom 17. zum 19. Jahrhundert wurden Grabsteine in manchen Regionen mit langen biographischen Inschriften versehen. Sie werden deshalb mitunter als "redende" oder "sprechende" Steine bezeichnet.

 

Da Grabsteine aus Granit und anderen Gesteinen teuer waren, wurden vielfach auch Grabmäler oder Kreuze aus Holz verwendet, die jedoch aufgrund der geringeren Haltbarkeit oft vergangen sind. Auf den friesischen Inseln verwendeten die Walfänger Walknochen, insbesondere auf Vlieland sind solche "Grabsteine" noch erhalten geblieben.

 

 

Grabsteine in Buchform sind Ausdruck der Trauer.
Hier finden wir Trost für den Verlust unserer Angehörigen, und hier ist Raum für lebendige Erinnerung. Doch unsere Grabkultur ist auch im Wandel: Immer mehr Familien entscheiden sich für einen Grabstein in Buchform oder kleine liegende Grabbücher, denn oftmals haben die Angehörigen ihren Wohnort weit entfernt, so dass der regelmäßige Gang um Friedhof und die Pflanzen- und Grabpflege großer Grabanlagen zum Problem wird.

 

MEMORUM GrabmaleDie Zahl der Urnenbestattungen, aber auch der bescheidenen Bestattungen in Rasenflächen oder Friedwäldern nimmt stetig zu. Denn Wertschätzung bemisst sich nicht an Bestattungskosten oder Größe des Grabsteins. Gefragt ist in immer mehr Fällen nicht mehr der klassischen Grabstein mit Grabeinfassung als bildhauerische Gesamtgestaltung in Form eines Einzel- oder Familiengrabes, sondern zunehmend kleinere Installationen: Grabbuch, Grabbücher, Grabsteine in Buchform, Grabkissen, Grabherzen, Urnengrabsteine und andere Liegesteine im kleinen Format. Unsere Grabsteine in Buchform sind größtenteils aus Granit gefertigt, einem sehr widerstandsfähigen, pflegeleichten und wertigen Material, welches in einer Vielzahl von Farbigkeiten und Marmorierungen erhältlich ist. Natürlich eignet sich auch Sandstein, Quarzit oder Marmor zur Herstellung von Grabstein Büchern. Im Online-Angebot von MEMORUM finden Sie eine Auswahl von Modellen und Varianten, die ihresgleichen sucht. Allen Modellen und Steinarten gemeinsam ist die perfekte, CNC-gesteuerte Oberflächenverarbeitung, die polierte Kanten, seidenmatt geschliffene oder rauh bearbeitete Flächen in dekorativem Kontrast zulässt.

 

MEMORUM SchriftgravurDie Inschriften für Ihr Grabbuch werden bevorzugt in moderner Sandstrahltechnik ausgeführt und teilweise mit Goldfarbe oder Zierlack ausgelegt. Dies ist eine preiswerte und äußerst dauerhafte Form der Beschriftung. Eingravierte Ornamente oder aufgesetzte Elemente (Metall Schriftzüge) aus Bronze- oder Aluminiumguss vervollständigen das individuelle Bild. Bei MEMORUM Urnengrabsteine finden Sie Ihr Grabbuch in großer Modellvielfalt, in vielen Materialien und Natursteinfarben. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Schrifttypen für die Gravur und zwischen einer Vielzahl von Schmuckelementen (Metall-Ornamente). Hier werden Sie die Grabgestaltung für Ihr Grabbuch finden, die einem verstorbenen lieben Menschen gerecht wird. Zum günstigen Preis. Denn Grabstein Bücher müssen nicht teurer sein.
 
Doch machen Sie sich selbst ein Bild und klicken Sie sich hinein bei MEMORUM dem professionellsten Online-Anbieter für Grabstein Bücher.

 

 

Grabbuch Modelle in anderen Kulturen.
Über Grabbücher machen sich zu glücklichen Lebzeiten nur wenige Menschen Gedanken. Wird es aber - oft sehr unerwartet - notwendig, einen solchen letzten Gruß an den Verstorbenen zu besorgen, wollen Stil und Inhalt der Ausarbeitung und Schrift des Urnengrabsteins wohl überlegt sein.
Grundsätzlich muss zunächst die jeweilige regional geltende Gestaltungssatzung der zuständigen Friedhofsverwaltung abgefragt werden. Denn im Gegensatz zu vergangenen Epochen - die auch im Tod den Menschen recht bombastische Grabmäler, Gruften und Mausoleen zugestanden - gilt dies heute häufig nur noch in Ausnahmefällen. Für die Inschriften hingegen besteht weitgehende individuelle Freiheit - auch auf die Besonderheiten des Verständnisses vom Tod in nichtchristlichen Kulturkreisen nehmen deutsche Verwaltungsbehörden zunehmend Rücksicht und gestatten viele Spielräume. War es früher Standard, Geburts- und Sterbedaten unterhalb des Namens im Grabstein einzumeißeln, finden heute auch Bild-Medaillons, Dichterworte, ganz persönliche kleine Nachrufe oder auch nur der Vorname des geliebten Verstorbenen mit einem kurzen Abschiedswort Platz auf der Stele - was insbesondere bei Kindergräbern einen besonderen Bezug zur Ruhe in der Ewigkeit verleiht.
Ob nun christlich-abendländisches Verständnis von Religion, jüdischer, islamischer, japanischer oder sonstiger Glaube - der Grabstein ist und bleibt das letzte Zeugnis von der Gegenwart eines wertvollen Menschen auf diesem Planeten. Ob er nun als trotziges, poliertes und standhaftes Denkmal produziert werden soll oder - gleich wie der Mensch selbst - über die Jahre hinweg verwittern und zerfallen darf: hier können nur die Hinterbliebenen selbst entscheiden. Denn der Geist des Verstorbenen soll ja auch auf Zufallspassanten eines Grabes seinen Eindruck hinterlassen - ganz wie zu Lebzeiten... Schauen Sie auch in dieser Informationsrubrik.

 

Weitere Informationen, auch mit eingebundenem Onlineshop, finden Sie auf dieser Website, eine weitere informative Website zum Thema Grabmal finden Sie an dieser Stelle: Wikipedia.

 

 

Grabbuch bzw. Grabstein Buch für Urnengrab – besser Marmor oder Granit?
Das Wort "Leichenstein" war einst die Bezeichnung für einen Grabstein, der aus Naturstein gefertigt war und meist mindestens beschriftet. Es gab und gibt auch unbeschriftete Varianten, diese sind allerdings heutzutage selten.
Bei einem Grabmal handelt es sich nicht immer ausschließlich um einen Grabstein, das Wort "Mal" bedeutet Zeichen, es handelt sich also bei einem Grabmal um ein Zeichen, um eine Markierung einer Grabstelle, diese Markierung der Grabstelle kann von unterschiedliche Beschaffenheit sein. Bei einem Grabmal kann es sich auch um folgende Dinge handeln: Grabkeller, Grabgewölbe, Holzkreuz, Grabhügel oder auch fast alles andere das eine Grabstelle markiert oder darauf hinweist, daß an dieser Stelle jemand bestattet ist, es sind der Fantasie für ein Grabmal bei wörtlicher Bedeutung fast keine Grenzen gesetzt. Heutzutage ist allerdings i. d. R. ein Grabstein gemeint. Ein weiterer Onlineshop hat ein umfangreiches Informationsangebot, und zwar klicken Sie bitte hier.
Der Grabstein besteht meist aus Granit oder Marmor, wobei Marmor eher beim Bau repräsentativer Gebäude Verwendung findet als bei einem Grabstein, das liegt daran, dass das Grabmal aus Marmor schneller verwittert als eines aus Granit, auch ist es gegen Säure und Moose weniger widerstandsfähig als Granit.

 

 

Grabbücher – Wahlgrab.
Das Wahlgrab ist für Särge geeignet, doch auch hier fällt oft für ein Urnengrab mit Urnengrabstein die Entscheidung. Das Grabbuch kann für eine Person ausgelegt sein oder für mehrere, jeder bekommt eine eigenes Grabbuch. Das besondere beim Grabstein Buch ist die Wahlmöglichkeit, es für eine oder mehrere Personen auszulegen, somit besteht später die Möglichkeit neben den Angehörigen bestattet zu werden.

 

Trotz der Auslegung des Grabbuches für mehrere Personen ist das Urnengrab mit Grabbuch oft von der Fläche kleiner als eines für Särge, und somit häufig auch deutlich günstiger. Die Abmessungen eines Wahlgrabes als Urnengrab mit Grabbüchern können örtlich stark unterschiedlich sein, dies gilt auch für das Grabbuch, der für das Urnengrab ausgewählt wird. Bei einem Wahlgrab als Grabstein Buch bezieht sich die Wahlmöglichkeit nicht nur auf die Auslegung für eine oder mehrere Personen, sondern auch auf die Verlängerung für das Urnengrab mit Grabstein nach der ersten Ruhezeit. Die Ruhezeiten können örtlich variieren, genaue Informationen erhalten sie bei der jeweiligen Friedhofsverwaltung, hier erfahren sie auch die möglichen Abmessungen für den Urnengrabstein. Zum Teil bestehen auch Vorschriften, die die Abmessungen bestimmen, den Urnengrabstein betreffend. Doch soll das Urnengrab ein Grabbuch bekommen, wird man auf jeden Fall im Internet fündig. In vielen Fällen wird ein Wahlgrab als Urnengrabmal besonders gestaltet, das prägendste Merkmal ist häufig das Grabbuch.

 

 

Welches Grabbuch für das Wahlgrab?
Ist ein geliebter Mensch verstorben, gilt es für die Hinterbliebenen, eine Menge an Entscheidungen zu fällen. Eine betrifft bspw. die Wahl der Art des Grabsteines. Fällt die Wahl der Angehörigen auf ein Grabbuch für ein Urnengrab, so kann auf jeden Fall der Wunsch des Verstorbenen berücksichtigt werden.
Handelt es sich bei der Art des Begräbnisses um eine Urnenbeisetzung, besteht die Möglichkeit, die Art der Grabmalauslegung unterschiedlich zu gestalten. Je nach Wunsch kann es für eine einzelne Person oder als Familiengrab gestaltet werden.
 
Während die Wahl des Grabbuches relativ frei ist, sind die Vorschriften, die die Abmessungen des Wahlgrabs und die Verlängerung des Grabes nach der ersten Ruhezeit betreffen von Ort zu Ort unterschiedlich. Entsprechende Informationen gibt die jeweilige Friedhofsverwaltung.